Am Ende zählt nicht, wie viele Aufbewahrungsmöglichkeiten vorhanden sind, sondern wie gut sie zum Alltag passen. Wer den Bestand reduziert, den Raum unter dem Bett nutzt und offene Flächen gezielt einsetzt, braucht keine Schrankwand. Kontrolle alle paar Monate verhindert, dass sich neue Dinge ansammeln und der Stauraum wieder überläuft. Ein Schlafzimmer ohne Schrankwand funktioniert dann nicht als Provisorium, sondern als dauerhafte Lösung. - Le coeur perdu - Paris